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Die Geschichte der Thermalquellen von Bagno di Romagna

Seinen Ursprung, seinen Namen und seine Entwicklung verdankt Bagno di Romagna seinem warmen Wasser, dessen heilende, schon den Römern bekannte Wirkungen in drei Thermalanstalten, sowie in mehreren Beautyfarmen und Wellness-Zentren zur vollen Geltung kommen.

Der Ursprung des Thermalwassers

In der Antike wurde der Ursprung des Thermalwassers von Bagno di Romagna sogar als göttlich betrachtet: eine wertvolle und gesundheitsspendende Gabe aus der geheimnisvollen Tiefe der Erde. Heute erklären die Geologen, dass es sich dabei nicht um eine „göttliche" Gabe handelt, jedoch auf jeden Fall um ein kleines Wunder der Natur. Jenes warme Wasser ist in der Tat vor 10.000 Jahren im mittleren Teil des toskanisch-emilianischen Apennins gefallener Regen. Im Laufe dieser Jahrtausende ist dieses im Boden versickert und hat sich dank der geothermischen Wirkung erwärmt und an heilenden Vorteilen angereichert. Nachdem es zu einem Konzentrat an natürlichen aktiven Elementen wurde (Schwefel, Bikarbonat, Natrium, Kalium, Magnesium, Fluor, Chlor, Lithium, Mangan, Ammoniumeisen), ist es einer Verwerfungslinie entlang erneut an die Oberfläche hinaufgestiegen, bis es in Bagno di Romagna mit Temperaturen zwischen 39° C und 47° C hervor sprudelt. Das Quellwasser wirkt physiologisch, denn es enthält aktive Elemente, die denjenigen des menschlichen Körpers entsprechen. Es wirkt heilend und ist daher in der Lage, den Zustand unseres Organismus positiv zu ändern bzw. zu beeinflussen. Es ist verträglich, denn anders als die üblichen Medikamente verursacht es keine Nebenwirkungen.

Abschließend ist es in der Lage einige Krankheiten zu heilen und vor allem diese vorzubeugen, denn es aktiviert die natürlichen Abwehrkräfte des Organismus.

ven, 16 giu 2017 09:24:40 +0000